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Team des BdJA

Hintere Reihe von links: Catarina von Schwerin, Kassel; Martyn Sorge-Homuth, Berlin; Astrid Sendke, Würzburg; Angelika Bergmann, Hannover; Dieter Kerstan, Stuttgart; Jana Erler, Dresden; Hiltrud Triphaus, Bonn; Vordere Reihe von links: Michaela Boehm, Hohenhaslach; Klaus Schock, Filderstadt; Jörn Puhle, Lübeck; Hans-Jörg Lange, Waldenbuch; Mep Teufel, LE-Musberg; Christian Dettweiler, Tübingen; Andrea Steuernagel, Bonn;

nicht im Bild: Andrea Hedemann, Wuppertal; Joachim Stockmaier, Freiburg; Jürgen Wilpert, Bremen; Melanie Kinghan, Oxford;

Das Foto wurde gemacht während des Besuches auf dem ASP Wildgarten in Frankfurt am Main, anlässlich der Klausurtagung des BdJA im Februar 2014.

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Offene Spielräume – für Kinder und Jugendliche

STELLEN SIE SICH EINEN PLATZ VOR, den Kinder und Jugendliche unmittelbar in ihrem städtischen Wohngebiet erreichen können, mit freien Flächen, Hügeln und Nischen sowie Bäumen und Buschwerk, wo sie toben, spielen, sich verstecken, klettern, rennen oder sich einfach nur treffen können.

Auf dem Gelände finden sich neben Platz zum Bauen von Hütten und Buden eine Feuerstelle und ein Teich, der dazu geeignet ist, dass Kinder darin spielen können und so im spielerischen Umgang Vertrauen zu den Elementen gewinnen. Es gibt dort einen Garten, in dem Kinder Gemüse anbauen und Blumen pflanzen können.
Auch Spiel- und Aufenthaltsgebäude stehen zur Verfügung. Sie beherbergen Werkstätten für das Arbeiten mit Ton, Holz und Metall, und Unterstände und Stallungen für verschiedene Tiere. Es gibt Esel, Ponys, Schafe und Ziegen, Kaninchen und Meerschweinchen, Hühner, Enten und Gänse. Die Tiere werden gemeinsam von den Kindern gepflegt, gefüttert und…

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